Die Touristen, die den Urlaub in Manila verbringen möchten, müssen paar wichtige nationale Aspekte berücksichtigen. Das wird zulassen, das gegenseitige Verständnis mit den Ortsbewohnern einfach zu finden und sich wie zu Hause zu fühlen. Fast alle Ortsbewohner sprechen sehr gut Englisch, deshalb gibt es für die meisten Touristen gewöhnlich keine besonderen sprachlichen Schwierigkeiten. Die Städter sind sehr hilfsbereit und gastfreundlich, sie werden froh, den Touristen Hilfe zu leisten und alle Fragen zu beantworten. Die einzige Voraussetzung für erfolgreiche Unterhaltung ist die Höflichkeit. Für eine beliebige Dienstleistung muss man unbedingt danken.
Die Straßen Makati, Nakpil und Pasay Road gelten als Mittelpunkt der Unterhaltungszentren und Geschäfte. Das Leben steht hier weder am Tag, noch in der Nacht still. Abends sind die …
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1. Die Regensaison ist die Periode vom Juni bis Oktober. Zu dieser Zeit wird es den Touristen empfohlen, immer einen Schirm mitzuhaben. Der Regen kann sehr unerwartet anfangen. Besonders oft …
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Noch eine markante Besonderheit Manilas und Philippinen sind Healers. Geschickte Gesundbeter, die über mystischen Fähigkeiten verfügen, haben die Philippinen auf die ganze Welt bekannt gemacht. Die Streite über ihre Fähigkeiten werden schon seit vielen Jahren geführt. Jedoch jedes Jahr besuchen immer mehr ausländischen Touristen die lokalen Kurorte mit nur einzigem Ziel - die Hilfe der Gesundbeter zu bekommen. Die Gesundbeter machen die sehr komplizierten chirurgischen Operationen ohne jeweilige zusätzliche Instrumente. Ihr Hauptinstrument sind die mit der unbekannten Kraft verliehenen Hände. Nationale Traditionen von Philippinen
Die Filipinos halten an vielen heidnischen Traditionen fest, obwohl die meisten von ihnen Christen sind. Zum Beispiel tragen sie Amulette oder Figuren des Reisgottes zum Glück. In einigen Teilen des Landes gibt es immer noch sehr spezifische Bestattungsrituale, insbesondere unter den Ifugao. Sie hängen davon ab, ob der Tod natürlich oder gewalttätig war. Im Falle eines gewaltsamen Todes werden besondere Gebete rezitiert. Sie sollen den Geist des Verstorbenen beruhigen und ihn mit dem versöhnen, was passiert ist. Die Leiche ist nicht im Boden begraben, sondern es wurde ein spezielles Grabhaus darüber gebaut. Es wird einige Jahre später eröffnet. Die Knochen werden zurück ins Haus gebracht. Sie glauben, dass die Seele eines Menschen dort wohnt, wo der Körper ist. Dieser heidnische Ritus hindert viele Ifugao nicht daran, Gottesdienste zu besuchen.
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